Bürgerinitiative betuwe - so nicht! 

           Voerde

 


 27 Jahre aktiv für besseren Ausbau der Gleise

für Lärmschutz 

für Sicherheit

für gute Bahnhöfe

27 Jahre haben wir auf Missstände bei den Planungen aufmerksam gemacht und sachliche Verbesserungen vorgeschlagen 


 Letzter Akt: Die Festsetzungen durch das Eisenbahnbundesamt im so genannten Planfeststellungsbeschluss. 
Erwartet im dritten Quartal 2019


Rheinische Post vom 27. Juli 2019

 


Jetzt müssen wir alle warten, jetzt wird ohne Vorankündigung der Planfeststellungsbeschluss kommen. Dann ist nur wenig Zeit, die Entscheidungen zu prüfen, bevor er rechtskräftig wird.

 Wie sie reagieren können, lesen Sie
hier.

 

Wer klagen will oder muss,

sollte sich schon vorher gut informieren


Unsere Handlungsempfehlungen zeigen die letzten Möglichkeiten, gegen unsachgemäße Planungen vorzugehen.


Landesminister Wüst fällt Bürgern und Kommunen in den Rücken:


"Keine Nachbesserungen mehr"
Menschen verachtende Planungen sollen umgesetzt werden


Artikel WR / NRZ WAZ vom 23.4.18

 

Gert Bork in der NRZ:
Der Verkehrsminister hat keine Ahnung!

 

  

Niederländische Regierung schickt
ganz offiziell
 "tickenden Zeitbomben"
über Emmerich nach Voerde - siehe: AKTUELL

  

 

Niederländische Regierung 

 

bestätigt offen die Gefährlichkeit der
"
Gift- und Explosionszüge",
die über Emmerich nach Voerde geführt werden

 

  

 

 

 



Internationale Logistik nimmt keine Rücksicht


Unsere Bundestagsabgeordneten aus NRW stellen keinen gemeinsamen Antrag
(wie z.B. die Bayern)

Im Koalitionsvertrag der Landesregierung NRW taucht Lärmschutz nicht mehr auf


 Nur Geld zählt, der Mensch nicht,


Politiker und Logistiker diffamieren uns z.B. als Arbeitsplatz-Vernichter. 


Und die Bahn hat keinen Plan:
ZDF-Reportage hier

 

Beim Ausbau der Güterzugstrecke "Betuwe" Emmerich-Oberhausen


zu Europas
meist befahrener Güterzug-Trasse

mit bis zu 600 Züge jeden Tag
   

fordern wir  

für alle Menschen in Voerde
 und entlang der ganzen Strecke 
 

    

  mehr Lärmschutz

 mehr Sicherheit  

 angstfreie Bahnhöfe


Es ist ein Jahrhundert-Projekt mit langfristigen Folgen für alle

 

12.01.2017
Gefahrgut-Zug entgleist mitten im Bahnhof Dinslaken


Gaskesselwagen - so wie bei der Viareggio-Katastrophe
mit 32 Toten

 

 

 

 


20.10.2016

Auswertung der amtlichen Mess-Stelle Hamminkeln:


  • Lärmbelastung ist in 2015 trotz weniger Zügen nicht gesunken, sondern hat zugenommen
  •  Werte von bis zu 77 Dezibel nachts gemessen, obwohl nur 49 dB in Wohngebieten zulässig sind, also umgerechnet fast acht Mal soviel Lärm als gesetzlich erlaubt! 


Unglaublich, dass die Politik nicht reagiert - Info hier:

  

Bei den geplanten Zugzahlen von über 300 am Tag (maximal 600 !) wird es tatsächlich lauter werden!

Niemand wird von Durchschnitts-Werten wach  !  

Sondern von den Spitzen !

Der Maximal-Pegel jedes einzelnen Güterzuges liegt immer noch deutlich über 80 dB - und das nachts!
Fragen Sie kritisch nach! 

 

 


 

Obwohl die Betuwe-Linie im niederländischen Abschnitt als zentrale Gefahrgut-Strecke gebaut wurde, verweigern Deutsche Bahn AG und die Bundesrepublik Deutschland die von den Feuerwehren geforderten Sicherheits-Standards. 

 

www.betuwe-gefahr.de


 

  Sehen Sie sich die
ARD-Reportage an:


 

Güterzüge - die rollende Gefahr auf unseren Schienen

 


 

30 % leiser als bei uns !

Während in Baden-Württemberg an der gleichen Strecke bereits der Schienenbonus abgeschafft ist, darf die Bahn bei uns weiterhin 5 Dezibel mehr Lärm machen (für unser Gehör ist das etwa 30 % lauter), mit der Begründung, unsere Planungen wurden vor 2015 angefangen.

Die nächsten 100 Jahre mehr Lärm bei uns. 


 

Lärmschutz entfällt bei uns an vielen Abschnitten auch wegen "Unwirtschaftlichkeit",

obwohl Städte und Anwohner technische Lösungen vorschlagen, die wirtschaftlicher sind.  
 

 

ÖPNV wird unattraktiver - trotz 461 Million Euro aus der NRW-Kasse zum Gleisausbau !
Der Personenverkehr leidet unter der massiven Steigerung des Güterverkehrs, obwohl viel Geld für Nahverkehr bereitgestellt wird:


 

 

  • Bunker-Bahnhöfe ohne Durchsicht
  • enge Bahnsteige
  • fehlenden Aufzüge in Friedrichsfeld wegen Erhöhung um 7 Meter (statt dessen sehr lange, umständliche und bei Regen rutschige Rampen-Wege) 


 

  

 

 

 

 

 

Bahnhof Voerde Horrorvision

Neuer Bahnhof Voerde - die Bahn plant "Halt im Nichts" monotoner Alu-Wände. Undurchsichtig, ohne soziale Kontrolle, ohne Durchblick ! ......................... So macht Bahnfahren Angst, nicht nur bei Dunkelheit.