Wer darf zur Erörterung am 18.11.2015 ?


 


 

Bürger, die eine schriftliche Einwendung gemacht haben, erhalten Rede-Recht. 

Alle anderen Betroffenen haben das Recht dabei zu sein (Beizuwohnen) und können durch ihre Anwesenheit zeigen, dass sie nicht einverstanden sind. 


 

Aber wer ist Betroffener und darf in die Erörterung hinein? Es sind etwa 8.000 Bürger in 4.000 Wohnungen von der Stadtgrenze Dinslaken bis zur Grenzstraße. Diese sind räumlich betroffen.


 

Der Veranstalter, die Bezirksregierung, teilt uns mit, am Erörterungstag werde in der Kathrin-Türks-Halle eine Isophonen-Karten aufgehängt, aus der die räumliche Betroffenheit abgelesen werden kann. Wer in der Zone wohnt und seinen Ausweis dabei hat, darf ´rein. Der einzige Aspekt scheint also der Lärm zu sein - wenn Sie von anderen Dingen betroffen sind, und nicht im errechneten Lärm-Feld wohnen, werden Sie ausgeschlossen. 

 

Das ist für rund 8.000 Voerder Bürger eine Zumutung, da wird eine Bürgerbeteiligung, dazu noch an einem weit entfernten Ort, ihrem Namen nicht gerecht. Statt die Mehrzweckhalle in Voerde zu verwenden wird wohl versucht, die Zahl der Besucher klein zu halten.


 

Hier finden Sie die Tabelle mit den rund 4.000 Wohnungen nach Straßen sortiert:


 

Entrittsberechtigte 18.11.15
Straßen- und Wohnungsliste aller Betroffenen mit Zugangs-Recht zur Erörterung am 18.11.2015


 


 

Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich an die Bezirksregierung wenden:


 

Herr Michael Schnell

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Bezirksregierung Düsseldorf

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